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Sprachferien – Büffelan an der Côte d’Azur

Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, das versprechen viele Veranstalter von Feriensprachkursen im Ausland.

Wirklich nützlich sind Sprachferien meist aber nur, wenn sie intensiv betrieben werden. Eine Teilnehmerin berichtet hier von ihren Erfahrungen.

Intensiv Französisch lernen durch Entwicklung des natürlichen Sprachvermögens’’, so verhieß der Werbeprospekt. Ich entschloß mich, den Versuch zu wagen, und belegte einen Vier-Wochen-Kursus in Villefranche-sur-mer (bei Nizza). Mit mir besuchten 60 Teilnehmer aus verschledenen Ländern diesen Intensiv-Kurs. Sie kamen aus USA, Kanada, England, Australien, aus Mittelamerika, Afrika, Indien, Persien, aus derTürkel, Finnland, Norwegen, Schweden…

Das Institut befindet sich in einer provençalischen Villa mit hübschem Garten, der nach Bedarf in die Unterrichtsstunden einbezogen wird. Die Einteilung erfolgte auf Grund von Tests nach den Vorkenntnissen in sechs Gruppen zu zehn Teilnehmern mit je einem Lehrer. Für die Anfänger waren keine Grundkenntsisse erforderlich – drei Zwischenstufen berücksichtigten das Niveau der einzelnen – und der höhere Kurs nahm Fortgeschrittene mit guten Sprachkenntnissen auf. Die Anfänger erzielten auffallende Fortschritte : Einige von ihnen verstanden und ,,sprachen’’ relativ bald, zwar in einfachen Sätzen und mit einem Mini-Wortschatz. Welt Fortgeschrittene kämpften oft mit bisher eingeübten Fehlern in Grammatik und Aussprache. Die mittleren Kategorien, zu denen icb zählte, brachten Verstehenkönnen und auf mehr Sicherheit im Sprechen und Lesen als zu Beginn…

HTY SCHMITT-MAASS

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21. November, 2017